Willkommen bei den Hütti-Trail-Builders

Hervorgehoben

Im September 2018 wurde im Brekendorfer Wald der erste öffentliche MTB-Trail Schleswig-Holsteins eröffnet. Die Initiative dazu erfolgte durch das Amt Hüttener Berge in Zusammenarbeit mit den Landesforsten Schleswig-Holstein und dem Verein Naturpark Hüttener Berge. Die praktische Umsetzung des Ausweisens der Strecke, sowie das Bauen und Überarbeiten von Trailabschnitten erfolgte durch freiwillige Helfer – und das sind wir, die „Hütti-Trail-Builders“.
Es freut uns das der Trail seit der Eröffnung gut angenommen wird und Freude bereitet. Die Zahl der Hütti-Trail-Builder ist in der Zwischenzeit angestiegen, wir organisieren uns über eine email-Liste, in der inzwischen 60 Leute beteiligt sind (Stand Mai 2020).  Sieben Mitglieder unserer Gruppe sind offizielle Trailpaten, die insbesondere den Zustand und die Ausschilderung von bestimmten Trailabschnitten überwachen. Arbeiten am Trail werden gemeinsam durchgeführt und über die email-Liste verabredet. Dieser Blog dient als Infoboard zu unseren Aktionen, aber auch zu aktuellen Neuigkeiten, beispielsweise temporären Strecken- oder Waldsperrungen.

Da der Hütti-Trail in seiner Art einzigartig in Schleswig-Holstein ist, möchten wir euch ermutigen, in eurem Umfeld zu schauen, ob ihr Möglichkeiten seht, auch in eurer Nähe einen legalen Hometrail zu schaffen.
Es ist viel Arbeit, aber es bringt sehr viel Spaß. Überzeugt eure örtlichen Politiker, euren Förster von eurem Vorhaben.
Wir brauchen mehr Vielfalt an Streckenmöglichkeiten, denn nicht nur durch Corona ist der Hütti-Trail stark frequentiert.
Viele Menschen haben den Wald und das Mountainbike für sich neu entdeckt, gerade die elektrisch unterstützten Varianten sind in einer Vielzahl auf dem Trail anzutreffen. Der Hütti-Trail ist kein Bike-Park, der exklusiv zur Nutzung durch Mountainbiker angelegt ist. Nehmt Rücksicht auf Spaziergänger, Reiter, Wanderer, Jogger, fahrt bei Begegnungen oder im Vorbeifahren höchstens im Schritttempo. Lasst uns gemeinsam und respektvoll im Umgang mit der Natur und anderen Waldbesuchern Spaß haben. Wir sind nur Gäste im Wald, daher benehmt euch so, wie ihr es in eurem Hause auch von eurem Besuch erwartet.

#LoveTrailsRespectRules

Ein Klick auf das Logo leitet dich zur Aktion #LoveTrailsRespectRules

 

Förster-Mertens-Trail wieder frei Forstarbeiten im südlichen Wald

Seit längerem war die Ausfahrt des Förster-Mertens-Trails durch Baumstämme blockiert, und der Trail war gesperrt. Die Stämme wurden nun weggerückt und der Trail ist daher ab sofort wieder befahrbar.

Im südlichen Waldbereich insbesondere beim Gazastreifen und Onkel-Jü-Mauer finden in der nächsten Zeit Forstarbeiten statt, daher muss dort mit temporären Sperrungen von Trailabschnitten gerechnet werden.

Text: Armin

Übersichtskarte überarbeitet

Die Übersichtskarte des Hütti-Trails wurde aktualisiert. Es sind nun auch die Parkplätze am Holzhof oder bei Oberschoothorst eingezeichnet. Von dort aus ist der Hütti-Trail auch schnell erreichbar.

Insbesondere an den Wochenenden sollten die Parkplätze beim Forsthaus, oder Wasserstelle (Waldhütte) gemieden werden, weil dort immer großer Andrang herrscht und der ganze Verkehr durch Brekendorf rollt. Sehr gut geeignet ist der Parkplatz Tirol, der liegt ruhig und sehr gut erreichbar direkt an der K53.

Die Übersichtskarte ist über die kleine Vorschau auf der Startseite aufrufbar und kann dann auch vergrößert werden.
Tipp: Nach dem Runterladen der Grafikdatei, kann die Karte in voller Größe angeschaut werden.

Text: Armin

„Kante“ gesichert

Schon seit den Anfängen des Hütti-Trails lockte der Hang am Ende der “Harz”-Auffahrt kurz vor der Überquerung des Kirchwegs zur Abkürzung ein. Mit der Zeit wurde dabei aber die Kante oben am Weg so ausgefahren, dass dieser Weg nur noch 2/3 der ursprünglichen Breite betrug. Dieser Weg ist nebenbei auch ein Reitweg, und an der Stelle ohnehin schon recht schmal. Eine Absperrung dieser Abkürzung hatte zur Folge, das an nur einem Tag darauf schon wieder 5 neue Abkürzungen in den Hang gefahren wurden. Es war klar ersichtlich das nicht am Hang herunter geschreddert werden soll. Dieses Verhalten von einigen Mountainbikern ist absolut unakzeptabel, es schadet zum einen der Beschaffenheit der Wege im Wald, und auch der Reputation der Mountainbiker insgesamt. 

Zusammen mit dem Förster wurde überlegt, wie wir diese Kante auf Dauer sichern können. Heraus kam die Lösung, dass wir an der besagten Stelle einen befestigten Pfad zur Abfahrt einrichten. Der obere Weg wurde mit zwei massiven Steinen verbreitert und damit die Kante vor Abnutzung gesichert. Der Pfad wurde komplett mit Steinen ausgefüttert und weiter unten entsprechend seitlich abgestützt. Die anderen Stellen an denen bereits heruntergefahren wurde, haben wir seitlich mit kleinen Stämmen blockiert.
Die ganzen Äste die wir zuvor als Behelfsblockade unten hingeworfen hatten wurden entfernt, denn das sah ein bisschen aus wie Sperrmüll. Jetzt ist die Stelle wieder ordentlich und wir hoffen das alle die vorgegebenen Spuren einhalten.

Bei der Aktion hat Hütti-Trail-Builder und Zimmerermeister Andreas Fedde maßgeblich unterstützt und gezeigt das er nicht nur Nägel einschlagen kann, sondern auch Steine mit treffsicher versenkt.

Diese Maßnahme scheint dem einen oder anderen vielleicht als Entgegenkommen zu erscheinen. Aber ganz ehrlich, wir haben zu solchen Maßnahmen eigentlich keine Lust. Mit der Zeit und Arbeit hätten wir auch etwas besseres machen können. Wir werden beobachten wie sich das an der Kante weiter verhält. Es soll aber nicht unerwähnt bleiben, dass dieses Schreddern des Hanges als eine Ordnungswidrigkeit im Sinne des §38 Abs.(2)6 des Waldgesetzes Schleswig-Holstein verfolgt werden kann.

Menschen verhalten sich in Gruppen leider oft dämlicher als es die Natur vorgesehen hat. Daher eine Bitte an alle die beobachten das einige ihrer Mitfahrer solche Dummheiten machen – Staucht sie mal so richtig zusammen!

Text und Bilder: Armin

Der „Jan-Hirsch-Trail“

Seit dem 23.April 2021 gibt es im ganz im Norden des Waldes bei der Abfahrt zum Parkplatz Tirol einen neuen Trail-Abschnitt, bzw. eine Änderung der Streckenführung.

Hintergrund dieser Änderung ist die Trennung von Fußgängern und Mountainbikern im Bereich der steilen und schlecht einsehbaren Abfahrt. Es ist und war immer eine gefährliche Stelle, und es muss nicht erst etwas passieren bevor wir handeln. Und so haben wir uns zusammen mit dem Förster überlegt wie man das besser machen kann. Durch die neulich durchgeführten Forstarbeiten in diesem Bereich, stand uns eine Rückespur zur Verfügung, die wir so gestalten konnten, das für viele wieder ein Stück Lieblingsstrecke auf dem Hütti-Trail dazu kommt. Diese Umgehung macht mindestens so viel Spass wie der bisherige Hang, und ist für alle gefahrlos befahrbar, weil es keine steilen Stellen gibt, aber viel Flow und Kurven.

Die bisherige Abfahrt wird so präpariert, dass es für Mountainbiker keinen Sinn mehr macht dort herunter zu fahren. Der Hang soll den Fußgängern vorenthalten bleiben. Das mag mancher doof finden, doof war aber auch das unsere Versuche die Spur schmal zu halten immer wieder ignoriert wurden und diese Abfahrt rücksichtslos breit gefahren wurde. Außerdem sind immer wieder Leute mit extrem hoher Geschwindigkeit dort runter geballert, ohne das sie eine Sicht hatten was hinter dem Hang kommt. Über die Art der Sperrung werden wir uns noch mit dem Förster beraten, sie wird auf jeden Fall massiv.
Aber eins ist jetzt schon sicher. Der neue Trailabschnitt macht so viel Spaß, das nur wenige noch den gerade und kurzen Hang bevorzugen werden.

Der neue Trailabschnitt trägt den Namen „Jan-Hirsch-Trail“. Ein Hinweis dazu wird in absehbarer Zeit auf dem Trail zu sehen sein, wenn man ruhiger fährt und sich umschaut. Und nein, Jan ist kein Hirsch!

Die Einfahrt in den Abschnitt liegt direkt bei der Weggabelung. Wir haben uns lange überlegt wie wir es machen, und sind zu dem Schluss gekommen, dass die Geschwindigkeit vor der Einfahrt in den Trail raus muss und nicht erst in der ersten Kurve. Auf der zuvor geraden Abfahrt kann die Fahrt am sichersten rausgenommen werden, und es bringt hier auch nichts schnell zu fahren, denn man muß sich erstmal in den Trail einfädeln, indem man zwischen zwei Bäumen durch muß.

Einfahrt in den neuen Trail und die Ausfahrt.

Danach kann man es wieder laufen lassen, die mögliche Geschwindigkeit gibt der Trail, bzw. das Fahrkönnen vor, nicht die verfügbare Tretleistung. Es geht bei mässigen Gefälle in nicht zu engen Kurven bergab, einige natürliche Kicker können gesprungen oder umfahren werden, und unten im Auslauf kann der Schwung in einem nach Carstens Wunsch gebauten Anlieger beibehalten um in die folgende Steigung rein zu rollen, die Neigung zur Vollbremsung wird so auch gut unterdrückt und der Ausfahrt-Bereich ist sehr übersichtlich.

Der Trail wird an einigen Stellen noch schmaler gestaltet, einige Stellen sind noch zu großzügig freigeräumt und es soll nicht in dieser Breite gefahren werden.

Der Trail ist noch ganz frisch, und stellenweise noch etwas torfig, fährt sich im oberen Bereich schon ganz prima, nur im mittleren Bereich an einer Stelle noch etwas kantig. Der Anlieger in der Mitte wird noch weiter aufgefüllt. Wir lassen das jetzt erstmal eine Zeitlang einfahren, dann wird nochmal Feintuning gemacht.

Text und Bilder: Armin

Der DAM und seine Abkürzungen bzw. eine Sperrung ist eine Sperrung, ist eine Sperrung

Der gemeine Mountainbiker hat einen Hang zur Natur, die ihm erst die Möglichkeiteit bietet sein Hobby auszuleben. Er fährt prüfenden Blickes genussvoll den Trail entlang und folgt ihm.
Der jetzt schon mehrfach im Brekendorfer Wald gesichtete DAM* hingegen sucht sich ignorant und rücksichtslos seinen Weg. Bodenerosion, Sperrungen, Respekt kennt ein DAM nicht, die Forscher sind noch uneinig, ob er lernfähig ist.
Hier ein Beispiel seines Vorkommen:

*DAM = dümmster anzunehmender Mountainbiker (Sorry, aber es fehlen uns echt die Worte, wenn wir sehen, dass einige Wenige, alles für die anderen kaputtmachen)

Sonne, kaputtes Schaltwerk, Bäume, Abbruchkante

Die Sonne scheint und es ist und bleibt vorraussichtlich die nächsten Tage trocken von oben. Das heißt für viele von Euch, ab in den Brekendorfer Wald. Die matschigen Stellen werden weniger, der Fahrspaß wird größer.
Die Forstarbeiten im Wald laufen weiter, ihr müsst also hier und da im Wald mit Holzlastern, Spurrinnen und vor allem abgebrochenen Ästen rechnen. Die lieben es ins Schaltwerk zu springen und es gnadenlos zu zerstören und Schaltwerke sind Mangelware, wie ich gestern feststellen durfte.


Der Ausgang des Förster-Mertens-Trail-wird immer noch durch dort gelagerte Bäume versperrt.

Am Übergang des Weges bergauf vom Forsthaus kommend über den Schotterweg weiter Richtung Norden wird gerne abgekürzt. Dadurch wird die Kante zum Schotterweg immer instabiler und der Weg schmaler. Das heisst, dass dort eine weitere Baustelle dazu kommt, um die Kante zu stützen und zu schützen. Fahrt den Weg bis zum Ende, Spitzkehre, ab in den Wald. Bleibt immer auf dem Trail, egal wo.

Habt Spaß auf dem Trail, seid dabei bitte verantwortungs- und rücksichtsvoll.

Much [mʌtʃ] Matsch und Bäume, welche einen Trailausgang versperren. Euer Trail-Update zum Wochenende.

Der Frühling lässt sich Zeit, uns mit Sonne und etwas wärmeren Temperaturen zu beglücken.
Unser Trail ist durch den Regen der letzten Tage an einigen Stellen sehr matschig und rutschig. Daher bitten wir euch den frisch renovierten Ralph-Hang dieses Wochenende links liegen zu lassen und rechts den gelb gekennzeichneten Weg oberhalb des Ralph-Hanges zu nutzen. Wer will, fährt an der nächsten Kreuzung nach links zurück auf die blaue Strecke oder versucht sich gleich rechts an der Gisbert-Rampe. Das Gleiche gilt auch für den Scheelsberg/Alutech-Trail. Der Fahrspaß ist auf beiden Abschnitten im Moment nicht hoch, die dann zu reparierenden Schäden dafür höher.

Ach ja, die oben erwähnten Bäume. Sie versperren die Ausfahrt des Förster-Mertens-Trails, den einfach mal rechts liegen lassen, es sei denn ihr steht darauf, euer Bike tragend über Stämme zu balancieren.

Habt Spaß auf dem Trail, seid dabei bitte verantwortungs- und rücksichtsvoll.

Eine Freigabe und eine Sperrung

Der Rainer-Ab-Hang ist wieder frei.

Der steile und kurvige Rainer-Ab-Hang ist einer der ersten angelegten Trailabschnitte auf dem Hütti-Trail.

Er war zum Schutz gegen Schredderer in die vergangenen Wochen gesperrt, wurde nun ausgebessert und wieder für Mountainbiker freigegeben. Bitte befahrt den Hang und die Kehren im eigenen Interesse schonend.

Die „gelbe“ Abkürzung bei der Amtdirektor-Betz-Schleife soll nicht mehr mit Mountainbikes befahren werden.

Ab sofort soll die geradeaus verlaufende Abkürzung bei der Amtsdiektor-Betz-Schleife im Südwald von Mountainbikern nicht mehr befahren werden. Die gelben Markierungen sind bereits entfernt worden.

Der Umweg um die Schleife sind nur wenige Meter mehr und ist von jedermann einfach zu befahren, außerdem viel schöner.

Anstatt des bisher parallelen Verlauf des Trails, soll die Aufhebung dieser Abkürzung der Wegetrennung zwischen Mountainbikern und Reitern entgegenkommen. Ein kurzes Stück nur, aber einfach zu realisieren. Bitte folgt einfach den blauen Pfeilen.

Auf dem darauffolgenden Abschnitt bis zum Marvin Slope ist eine Trennung nicht möglich, hier sind neben Reitern auch sehr viele Fußgänger unterwegs. Bei der Abfahrt auf diesem abschüssigen Stück bitte mit erhöhter Vorsicht fahren!

Sperrungen und Behinderungen auf dem Hütti-Trail

Im südlichen Teil des Trail sind und bleiben die beiden Schleifen-Abfahrten „Rainer-Ab-Hang“ sowie „Ralph-Hang und Carstens-Balkon“ bis auf Weiteres gesperrt, weil sie vor der weiteren Nutzung erst stabilisiert und ausgebessert werden müssen.
Im nördlichen Waldteil, insbesondere die Trailabschnitte im Bereich Tirol „Dämpferteststrecke“, aber auch der „Alutech-Trail“ beim Scheelsberg sind wegen vorangegangener Saison-Waldarbeiten momentan teilweise nicht befahrbar. Teilweise liegen noch Stämme quer und sehr viele Äste und Kleinholz. Die Räumarbeiten und Spur-Reparaturen werden einiges an Zeit erfordern weil diese Bereiche recht umfangreich blockiert sind.
Die Arbeiten werden auch deswegen dauern, weil noch keine Arbeiten in Gruppen durchgeführt werden dürfen, und was auch nichts Neues ist, es darf nicht in Gruppen über 2 Personen gefahren werden. Außerdem können wir nicht verschweigen, dass unsere Motivation ein wenig angekratzt ist. Nicht wegen der vorübergehenden Sperrung, sondern wegen der Ignoranz einiger Mountainbiker die sich nicht für ein paar Wochen an einfache Regeln gehalten haben. Allerdings wie immer, der Grossteil der Biker war vernünftig und hat sich daran gehalten, und dafür vielen Dank!

Verkehrsberuhigung

Corona-Freizeit. Seit dem Frühjahr herrscht im Brekendorfer Wald vor allem an den Wochenenden ein extremer Andrang verschiedenster Waldbesucher. Auch die Anzahl der Moutainbiker ist nahezu explodiert.
Und gerade dann muss eben besonders rücksichtsvoll gefahren werden, denn der Hütti Trail ist kein Bikepark, sondern ein ausgewiesener Rundkurs auf Wegen die wir uns aufgrund der geografischen Gegebenheiten und dem großen FFH-Bereich mit anderen Waldbenutzern teilen müssen.

Bei der Anfahrt am Scheelsberg war immer dieser kleine Wall über den man so schön springen konnte. Allerdings musste man vorsichtig sein, denn man landet auf einem öffentlichen Parkplatz, und zwar mit Tempo. Jeder von uns ist gerne darüber gehüpft wenn es die Situation erlaubte, also wenn sich keine Fahrzeuge oder Personen auf dem Parkplatz befanden.

Leider mussten wir beobachten das wirklich viele Biker gnadenlos ohne Rücksicht da mit Tempo rübergebrettert sind, ohne sich darum zu scheren wenn sich Personen dort befanden.

In einem Video welches letztes Wochenende bei Youtube eingestellt wurde, ist zu sehen wie zwei Biker mit Tempo an einer Gruppe Fussgänger vorbei über den Wall abziehen. Es ist auch zu erkennen wie die Leute von dieser Situation überrascht und verunsichert werden.

doof

Dies ist nur ein Beispiel von rücksichtslosen Verhalten, vielleicht auch Show, und eben leider kein Einzelfall.
Was macht man nun wenn Hinweise auf Verhaltensregeln nicht gelesen oder beachten werden, oder wenn ein Charakter die Bitte zu Rücksichtnahme ignoriert? Größere Schilder? Sicherlich nicht!

Wir machen das Ding dicht! Es werden sicher viele schade finden, und ganz ehrlich, wir finden es auch schade. Aber wir haben uns dazu entschlossen bevor es Ärger oder gar Unfälle gibt.
Es ist ein Park- und Rastplatz! Fahrt hier bitte rücksichtsvoll ran, es kommt ja anschließend gleich der Flowtrail 🙂

Auch doof – aber sicher